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12.04.2019

Der Tausendsassa

Der Tausendsassa

Ich selbst. Splerin.ch Ich schaue nicht gerne andere an, ich will meine eigene Kunst machen.

 
 

Welches war der beste Rat, den Sie in Ihrem Leben bekommen haben und von wem?

«Trust but verify» von einem Master Black Belt, einem guten Kollegen.

 
 

Ein Missgeschick?

Beim Mischen von Epoxidharz habe ich mich mal um den Faktor 10 verrechnet. Bei der raschen Kühlung mit Wasser entstand aus dem Werkstoff dann ein schönes Kunstwerk.

 
 

Was ich sonst noch sagen möchte

Man hat im Job nie genügend Zeit, um es richtig zu machen, aber immer genügend Zeit, um es nochmals zu machen. Deshalb mache ich DMAIC. Solange ich die Hauptursache nicht gefunden habe, weiss ich nicht, was ich verbessern soll.

 
 

Meine Lebensweisheit

Ich werde täglich dümmer. Wenn ich mein Wissen durch das Wissen teile, das heute auf der Welt herrscht, dann werde ich jeden Tag relativ dümmer. So ist der Anspruch nach Allwissenheit obsolet.

 
 
 
 
 
 

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02.04.2019

Können Sie noch besser werden?

Können Sie noch besser werden?
Grafik: A3-Report
 
 

Wie Verbesserung können Sie?

 
 
 
 
 
 
 
 

Wie erreichen wir wirksame Verbesserungen?

 
 

Der A3-Report ist eine der möglichen Methoden, um einen Verbesserungsprozess erfolgreich zu moderieren. Mit einem Team von an der Wirkung Interessierten und relevanten Fachleuten (ja, auch mit den kritischen) machen wir uns auf eine Reise:

  1. Analyse: Wir starten mit der Beschreibung des Problems und dessen Ursache.
  2. Nun können wir uns genau überlegen was wirklich besser werden muss. Wollen wir die Wirtschaftlichkeit (Effizienz) steigern oder unsere Ergebnisse (Effektivität) verbessern? Daraus leiten wir Wirkungsziele ab.
  3. Wo könnte eine Lösung für unser Problem gefunden werden? Kreativität ist nicht nur gewünscht, sondern gefordert.
  4. Wir wählen die beste Lösung aus. Und legen Massnahmen fest, um unsere Verbesserungsziele zu erreichen.
  5. Wir setzen diese Massnahmen konsequent um.
  6. Damit die Verbesserung auch nachhaltig wirksam ist, messen wir die Erreichung der Wirkungsziele.
  7. Dann legen wir weitere mögliche Verbesserungen fest.

Nun dreht sich unsere Verbesserungsspirale – es geht aufwärts!


 
 
 
 

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Dr. Beat Sägesser
 

Dr. Beat Sägesser
Senior Consultant

 
 
 
 
01.04.2019

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»

Mit dem Titel "Das richtige Mass - Wann verleihen Medien unserem Leben Qualität?", appellierte die Gastreferentin, Frau Dr. phil. Eveline Hipeli, Kommunikationswissen-schaftlerin, Medienpädagogin, Autorin und Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zürich, an die Anwesenden: "Medien verleihen unserem Leben dann Qualität, wenn sie nicht unverzichtbar sind, wenn sie ein Werkzeug sind. Wenn wir diejenigen sind, die sie nutzen, und nicht die, die sie für unser Glück benötigen. Medien verleihen unserem Leben keine Qualität per se, sondern wir selbst verleihen unserem Leben Qualität. Durch die Art, wie wir Medien nutzen, oder eben nicht nutzen."

 
 

Wir gratulieren ganz herzlich

Das Schweizerische Institut für Betriebsökonomie SIB und die SAQ-QUALICON gratulieren den folgenden Studienabgängerinnen und -abgängern der Klassen NDS 18-1 zu ihrem eidgenössischen Diplom "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF":

 
 

Besondere Ehrungen

Eine Auszeichnung für herausragende Leistungen erhielten:

Reutlinger Christine (Klinik Pyramide am See AG, Zürich) für die besten Leistungsnachweise in Modul II, die beste Diplomarbeit sowie die beste Diplomprüfung.
Andreas Stephan (Credit Suisse AG, Zürich) für die beste Diplomarbeit.

 
 

Ausgewählte Diplomarbeitstitel

  • Analyse und Weiterentwicklung bzw. Neuentwicklung von regionalen Beratungsprodukten im Qualitätsmanagement.
  • Konzept zur Einführung der ISO 14001:2015 in das bestehende Managementsystem.
  • Wissenserhalt von explizitem und implizitem Wissen bei Mitarbeiterfluktuation und Teilzeit.
  • Erarbeitung Schulungs- und Einführprogramm neuer Mitarbeiter am Standort.
  • Konzept für die Prozessoptimierung der Prüfplanung.
  • Konzeption und Planung des QMS nach ISO 9001:2015 für den Betrieb.
  • Implementierung eines national einheitlichen QM-Systems (D-, F-, I-CH) inkl. LIMS Ausbau.
 
 

SAQ-QUALICON bietet einen 40-tägigen Studiengang "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF" an. Das Studium richtet sich an Personen, die ihren nächsten Karriereschritt im Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement oder der Unternehmensentwicklung planen. Teilnehmende aus allen Branchen und Unternehmensgrössen schaffen ein vielfältiges und spannendes Lernumfeld mit hohem Praxisbezug.

 
 
 
 
16.01.2019

Seghezzi-Preis 2019

Seghezzi-Preis 2019
 
 
 
 

SAQ-QUALICON bietet einen 63-tägigen Studiengang "MAS Quality Leadership" an. Der Studiengang richtet sich an Personen, die ihren nächsten Karriereschritt im Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement planen und die Rolle des Qualitätsmanagers systematisch und zukunftsgerichtet vertiefen möchten.

 
 
 
 
20.12.2018

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»
 
 
13.12.2018

Rollenvielfalt des Qualitätsmanagers

Rollenvielfalt des Qualitätsmanagers
 
 
Zum MQ-Artikel
 
 
 
 

SAQ-QUALICON bietet neu eine Ausbildungstrilogie im Qualitäts- und Prozessmanagement an. Sie besteht aus den einzeln buchbaren Lehrgängen: "Managementsysteme gestalten", "Erfolgreich verbessern" und "Teams befähigen und Organisationen bewegen".

 
 
 
 
 
 
 
 
12.12.2018

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Christkind: "Früher saß ich um diese Zeit den ganzen Tag im Atelier. Holzkühe schnitzen, Puppenkleider nähen, Schafwollsocken stricken, Chräbeli backen. So ging das den ganzen Tag, von früh bis spät. "

QM: "Ging mir ähnlich. Managementsystem basteln, Dokumente zurechtstutzen, Löcher in Handbüchern stopfen, Prozesse durchkneten. Alleine im Büro. - Hat Dir das Basteln eigentlich Spaß gemacht?"

Christkind: "Danach hat mich doch keiner gefragt. Wer hätte den Geschenkejob sonst machen sollen ausser mir? Und mit der Zeit gewöhnt man sich ans Basteln.“

QM: "Wie bist Du denn  zu Deinem Job gekommen?"

Christkind: "Wenn ich das noch so genau wüsste... Der Chef oben wollte den Geburtstag seines Sohnes gross feiern. Er wollte ein Fest, von dem alle reden und das so gut wird, dass alle drauf warten. Wenn möglich standardisiert jedes Jahr. Dafür musste ein Symbol geschaffen werden, etwas, das jeder wiedererkennt, ein Label. Die Kriterien waren schnell klar: Geschenke, Tannenbaum, Lichter. Ich war damals gerade mit meiner Erzengel - Lehre fertig und hatte noch nicht viel Berufserfahrung. Aber ich hatte immer Ideen, wie wir uns den Job einfacher und besser machen könnten. Als es drum ging, wer sich um Geschenke, Tannenbaum und Co. für das neue Label kümmern könnte, gab es keine anderen Bewerbungen. Ich dachte mir damals, probieren kann ich es ja mit dem Weihnachtsding, es gibt nichts zu verlieren... "

QM: "...und ehe Du dich versahst, warst Du vom Erzengel zum Christkind geworden...?"

Christkind: "Genau so! Du sagst es"

QM: "Ist in meiner Zunft genauso. Als Kind will man Feuerwehrmann; Erfinder oder Chef werden Und plötzlich ist man QM und bastelt sich durch den Job. "

Christkind: "Und jetzt, bist Du immer noch am Basteln?"

QM: "Wo denkst Du hin? Das ist lange vorbei. Heute renne ich von einem Meeting zum nächsten, Projektmitarbeit hier, Moderation da, Coaching dort...Manchmal sehne ich mich sogar ein bisschen nach der Zeit, als ich in Ruhe den ganzen Tag in meinem Büro meine Pendenzen abarbeiten konnte. Heute diktier ich schon auf dem Weg zum WC meine Mails an Siri, weil das die einzige Zeit ist, in der ich mal ungestört bin. Was mich noch an meinen Kindheitstraum erinnert, sind die Feuerwehrübungen, wenn's im Geschäft Probleme mit den Lieferanten gibt oder wenn's brennt wegen einer schlechten Google-Rezension. "

Christkind: "Ja, die Bastelstunden  sind vorbei. Statt nähen, schnitzen und backen bin ich jetzt dauernd am gamen und YouTube Videos schauen. Muß ja up to date bleiben und wissen, was gefragt ist und was die Leute wollen. Vernetzt sein und Menschenkenntnis ist das A und O in meinem Job.  Statt Puppenkleider verschenke ich jetzt Guthaben für Fortnite Skins, statt Chräbeli verschicke ich Links zu ovolactohologanen Kochblogs. Und Kühe sind nur noch gefragt, wenn ich " frisch aus dem 3D Drucker" dranschreiben darf.

QM: "Kühe aus dem 3D Drucker...Du, sag mal, dürfen Deine Kühe eigentlich Hörner haben?"

Christkind: "Hmmm.... Du kannst vielleicht Fragen stellen…“


 
 
21.11.2018

Shopfloor Management

Shopfloor Management

 
 
26.10.2018

Herzlich willkommen in unserem Studiengang "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS FH"

Herzlich willkommen in unserem Studiengang "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS FH"
Mehr Informationen zum Studiengang

Bildlegende:

Vordere Reihe von links nach rechts:
Walt Marta Cordula, Dietrich Dominik, Gut Dominique, Hojsak Slatko, Langheinrich Julia, Caluori Ursina, Walter Jennifer, Schäublin Sandra.

Hintere Reihe von links nach rechts:
Bätjer Chris, Hufenreuter Jens, Beuerlein Stephan, Sommer Roland, Bosshard Patrik, Koliatsi Maria, Gaspar Carlos, Toth Sven, Waldispühl Roland, Keller Rolf, Schärer Manuel, Vögeli Joël.

 
 
29.08.2018

25 Tonnen Foodwaste – Wie wird diese Verschwendung reduziert?

25 Tonnen Foodwaste – Wie wird diese Verschwendung reduziert?

Das Projekt im Luzerner Kantonsspital ist ein Best-Practice-Beispiel aus dem Lean Management. 25 Tonnen Lebensmittel landeten jeden Monat im Abfall. Ein frisch gebackener Lean Manager aus dem QQ-Lehrgang "Lean Manager" sagte dieser Verschwendung vor einem Jahr den Kampf an.

Das Problem war bekannt und die Verschwendung offensichtlich. Effektive Methoden zur Reduzierung des Abfalls waren notwendig. Fabian Gut, Dipl. Qualitätsmanager NDS HF und Stv. Leitung Hotellerie und Gastronomie des Luzerner Kantonsspitals hat als diplomierter "Lean Manager" der SAQ-QUALICON AG das Richtige gelernt. Das "ganzheitliche Einführen des Lean-Gedankens bei der Belegschaft", wie Gut selbst sagt, war ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg.

Das beeindruckende Ergebnis seines Projekts zeigt sich nun ein Jahr später. Darüber berichteten verschiedene Medien wie SRF oder Tele1 (s. folgendes Video):