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26.10.2019

Ich bin rein zufällig Chirurg geworden.

Ich bin rein zufällig Chirurg geworden.
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
 
 

Qualitätsmanager: Die Unbemerkten, die am grösseren Ganzen mitbauen.

 
 

Was früher schon fast so etwas wie Strafarbeit war, wird heute allerdings immer spannender und attraktiver, auch wenn es noch nicht den Status eines Kindheitstraumjobs erreicht hat. Professionelle Qualitätsmanager oder «QMs», wie sie sich selbst gerne nennen, haben nämlich jede Menge Gestaltungsräume, einen guten Draht zum Kader und eine gehörige Portion Narrenfreiheit. Die ideale Kombination, um Verbesserung und Veränderung zu bewirken und um im Hintergrund am grösseren Ganzen mitzubauen.

 
 

Ohne «Q» kein Held, kein Ruhm, keine Frauen.

 
 

Nur wissen CEOs, Chefärztinnen oder OP-Pfleger gar nicht, was für ein Potenzial sie da im Hause haben, und wie sie den oder die «Qualitätsmanager» richtig einsetzen können. Weil es schlicht an einer Fachinformation oder Gebrauchsanweisung fehlt für Qualitätsmanager. Man stelle sich einmal James Bond vor ohne «Q» in den Hinterräumen. Da würde mancher Agent ganz schön alt und unsmart aussehen, so ganz ohne multifunktionale Fahrzeuge und Datencrack, der ihm Chips in elegante Accessoires verpackt. Ohne seinen «Q» hätte der Held weder Erfolg noch Ruhm und Ehre. Und erst recht keine schönen Frauen, die nachts in der Luxussuite auf ihn warten.

 
 

Qualitätsmanager – die Fachinformation

 
 

Das wäre natürlich äusserst schade, ein fades Dasein, das eines Helden nicht würdig wäre. Höchste Zeit, Abhilfe zu schaffen in Form einer Fachinformation für Qualitätsmanager und Qualitätsmanagerinnen im Gesundheitswesen: was sie tun, was sie können, wie sie sind.

 
 

Für Verbesserungshungrige Querdenker und visionäre Leader

 
 

Die Fachinformation soll verbesserungshungrigen Mitarbeitern Lust machen, sich auf den Qualitätsmanagement-Weg zu begeben. Und visionären Führungspersonen das zeitgemässe Einsetzen von Qualitätsmanagern erleichtern.

 
 
 
 
 
 
23.10.2019

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»

Mit dem Titel „Neues Diplom – Neue Positionierung! Wie Sie ab sofort richtig wahrgenommen werden“, appellierte die Gastreferentin, Frau Sandra Liliana Schmid, HR-Managerin, Autorin und Coach, an die Anwesenden:

«Die zentralen, wichtigsten Initial-Fragen in der eigenen Kontextklärung sind: Wer bin ich heute, was ist mein Wunsch, was ist mein Ziel, als was bzw. wer möchte ich wahrgenommen werden?

Mit den richtigen Kommunikations-Tools erzeugen Sie im Kontext von Selbst-Marketing bessere Qualität! Hier lassen sich das Online-Selbst-Marketing (Bsp. LinkedIn, XING, Facebook, Instagram, WhatsApp usw.) vom Offline-Selbst-Marketing (Bsp. Network-Events, Meetings, Arbeitsplatz, Cafeteria, Visitenkarte, Freizeit usw.) voneinander unterscheiden.

Sie werden beides ausprobieren und nutzen. Unabhängig davon, berücksichtigen Sie, dass sich ein Haus nur mit den richtigen Werkzeugen bauen lässt und Sie sich nur mit den richtigen Werkzeugen positionieren können – denn, Sie wollen sich schlussendlich klar und zielorientiert positionieren und nicht irgendwo und irgendwie platziert werden, oder!?»

 
 

Wir gratulieren ganz herzlich

Das Schweizerische Institut für Betriebsökonomie SIB und die SAQ-QUALICON gratulieren den folgenden Studienabgängerinnen und -abgängern der Klassen NDS 18-2 zu ihrem eidgenössischen Diplom "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF":

Aeschlimann Evelyne Kate, Bärtsch Erwin, Bärtschi Matthias, Beck Simon, Beljean Martina,
Binggeli Christoph, Cipolleta Stefano, Eggenschwiler Fabian, Eiholzer Manuela, Haak Markus, Hänni Peter, Merz Jeannette, Rajic Dragan, Repond Michel, Tschudin Reto, Weidacher Viktoria.

 
 
Abschlussklasse Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF 18-2

Besondere Ehrungen

Eine Auszeichnung für herausragende Leistungen erhielten:

Binggeli Christoph (SBB AG, Infrastruktur, Bern) für die besten Leistungsnachweise in Modul II und die beste Diplomarbeit (sitzend, links).

Bärtschi Matthias (Kästli Management AG, Ostermundigen) für die beste Diplomprüfung (sitzend, rechts).

 
 
 
 

Ausgewählte Diplomarbeitstitel

  • Reifegradanalyse des Risikomanagements im Technologieeinkauf (Ist) und Aufzeigen von Handlungsfelder zur Erreichung des Soll-Zustandes.
  • Konzeptentwicklung für die Kontrolle von Verpackungen und Bedienungsanleitungen im Bereich NonFood.
  • Gesamtkonzept zur Produktivitätssteigerung der Photovoltaik Produkte
  • Konzept zur Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements
 
 

SAQ-QUALICON bietet einen 41-tägigen Studiengang "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF" an. Das Studium richtet sich an Personen, die ihren nächsten Karriereschritt im Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement oder der Unternehmensentwicklung planen. Teilnehmende aus allen Branchen und Unternehmensgrössen schaffen ein vielfältiges und spannendes Lernumfeld mit hohem Praxisbezug.

 
 
 
 
21.10.2019

Herzlich willkommen als zukünftige "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF"

Herzlich willkommen als zukünftige "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF"
Klassenfoto Studiengang Qualitätsmanager NDS HF

Bildlegende:

Babic Zeljko, Baumgartner Markus, Bosshart Philipp, Emmenegger Angela, Flepp Roman, Innella Sandro, Kania Katarzyna, Meier Daniel, Meister Kevin, Moser Philip, Plüer Kathrin, Rashiti, Ylli, Roost Christian, Rupf Monika, Scarpa Manuel, Schlittler Marco, Sommer Antje, Streuli Camilla, Wismer Ramona, Yilmaz Burak.

 
 
 
 
17.10.2019

Das sind die Gewinner von unserem Kreuzworträtsel-Wettbewerb

Das sind die Gewinner von unserem Kreuzworträtsel-Wettbewerb

 
 
05.10.2019

Excellence goes Neuro. Die Reise durchs Hirn.

Excellence goes Neuro. Die Reise durchs Hirn.
Das menschliche Hirn

Station 1: der Thalamus

 
 

Der Thalamus ist quasi die bissige Rezeptionistin unseres Bewusstseins. Wie eine richtig gute Vorzimmerdame ist er höchst selektiv. Um hier vorbeizukommen, muss man sich was einfallen lassen. Was richtig Gutes, Überraschendes.

Wie stehen da die Chancen mit Ihrer Kanban – Info? Nun, wenn Ihre Mitarbeiter sehr selten Mails bekommen, haben Sie beste Chancen. Dann ist es etwas Besonderes, Aussergewöhnliches. Wenn Sie normalerweise nie eine Neuerung vorschlagen – umso besser. Dann ist die Überraschung geglückt, herzlichen Glückwunsch! Sie haben nun freie Bahn zur nächsten Station.

 
 

Station 2: der Hypothalamus und sein Anhängsel, die Hypophyse

 
 

Der Hypothalamus steuert körperliche Zustände wie Hunger, Kreislauf, Körpertemperatur. Und er ist Chef der Geschwister Sympathikus und Parasympathikus, also unseres vegetativen Nervensystems. Zusammen mit der Hypophyse sorgt er für die Lieferung von Hormonen zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Kurz gesagt: von hier aus erfolgt die Kundenbetreuung verschiedener Körpersysteme.

Für unser Projekt Kanban-System brauchen wir Aktivierung im Körper. Ein bisschen schnelleren Puls, etwas höheren Blutdruck – es muss nicht gleich das Herzklopfen der Verliebtheit sein, aber etwas freudige Erregung und leuchtende Augen für das neue Projekt sollte Ihre Mail schon auslösen beim Team.

 
 

Station 3: der Mandelkern (Amygdala)

 
 

Hier geht es um ganz basale Gefühle und Grundsatzentscheidungen. Hier passiert «Like» oder «Dislike», noch bevor wir selbst etwas davon bemerken. Die Mandelkerne sind unsere Detektive im Kopf. Sie funktionieren schnell, unauffällig, glasklar, radikal.

Wenn Ihre Mitarbeitenden eine ähnliche Mail schon mal bekommen haben und das als Bedrohung empfinden, haben Sie hier verloren. Zudem kommt es nun auf Sie selbst an: wenn Sie von dem Projekt überzeugt sind und sich darauf freuen, werden die Mandelkerne Ihrer Teammitglieder es zu schätzen wissen. Sie reagieren nämlich stark auf Emotionen im Gesicht unseres Gegenübers. Allerdings sollten wir uns an dieser Station dann wohl fragen, ob es besser gewesen wäre, wenn Sie die Neuerung dem Team direkt mitgeteilt hätten.

 
 

Station 4: die Basalganglien

 
 

Hier treffen Bewegung und Motivation aufeinander. Alle Bewegungsroutinen wie Radfahren, soziale Routinen und Alltagsrituale sind hier abgespeichert und führen ihr liebes Eigenleben – wir sind nämlich immer noch im unbewussten Teil unseres Hirns!

Das heisst für unser Kanban-Projekt: wenn unsere Teammitglieder bisher immer am Teammeeting den Projektstand ausgetauscht haben, Excel-Listen oder Post it – Übersichten geführt haben, müssen wir hier eine Hürde überwinden. Und weil wir eine Routine durchbrechen wollen, MUSS es sich anfangs anstrengend und mühsam anfühlen, wenn wir Erfolg haben wollen. Um unser Team «in Bewegung» für neue Abläufe zu bringen, brauchen wir Motivation. Praktischerweise ist die im Hirn an der gleichen Station zu Hause. Mit dem richtigen Cocktail an Botenstoffen, vor allem Dopamin, entsteht hier das «Wollen». Und wenn unsere Bemühungen mit Erfolg belohnt werden, dann liked unser Hirn hier mit ordentlich Endorphinen.

Klassische Konditionierung, wie es Herr Pawlow schon vor gut 100 Jahren beschrieb. Nehmen wir einmal an, Sie versprechen den Teammitgliedern nach dem ersten vollständig abgewickelten Kanban-Projekt einen feinen gemeinsamen Apéro. Wenn das Motivation genug ist, fängt das Rad an zu drehen mit dem Dopamin, alle machen mit und zum Schluss gibt es Belohnung mit Canapés und Endorphinen. Fragt sich allerdings, ob das dann auch nach dem 17. Projekt funktioniert? Da kommt uns zum Glück die übernächste Station im Hirn gelegen.

 
 

Station 5: der Hippocampus

 
 

An dieser Station haben Sie sich schon oft die Zähne ausgebissen. Wie hiess noch der Mann, dem ich eben am Kongress begegnet bin…??? Genau, im Hippocampus sind wir im Lager angekommen. Hier kommen alle Daten und Fakten rein, werden eingelagert und bei Bedarf wieder abgerufen. Nur funktioniert das nicht immer so zuverlässig mit ein- und auslagern.

Wenn Sie aus der Information zum Kanban eine Geschichte machen und die Geschichte mit Bewegung verknüpfen, also zum Beispiel auf dem Weg zur Cafeteria erzählen oder am Flip-Chart entwickeln, während das Team rundherum steht, dann sind Ihre Chancen auf eine gute Einlagerung viel höher.

Beim Abrufen der Information spielt dann das Stress-Level Ihrer Leute mit: wenn alle am Anschlag sind, verweigert der Hippocampus seine Arbeit. Ein gesundes Stressniveau und genügend Schlaf werden der Erinnerung Ihrer Teammitglieder hingegen Flügel verleihen.

 
 

Station 6: der Präfrontalcortex

 
 

Hier wird es nachhaltiger mit der Belohnung. Und hier sind wir in unserem Bewusstsein angekommen, direkt hinter der Stirn. Wenn Ihr Team in der Arbeit mit dem Kanban-System Sinn und Nutzen sieht, werden hier die Dopamin-Cocktails aus den Basalganglien ordentlich aufgepeppt. Dann wird Ihr Team auch in Zukunft auf Listen und Post it verzichten, denn hier entscheiden wir uns ganz freiwillig für langfristige Verhaltensänderungen.

Falls Sie sich an dieser Stelle gerade fragen, was das für unsere herkömmlichen Anreizsysteme wie Bonuszahlungen und Co. bedeutet – Gratulation, Sie haben das Hirn verstanden! Wenn es um Nachhaltigkeit geht, kann der alte Pawlow nämlich noch lange mit seinem Glöckchen klingeln. Führen mit Incentivierung und Sanktionierung ist tatsächlich wirkungslos, wenn es um nachhaltige Veränderungen geht.

Manche Hirnforscher proklamieren sogar, dass Belohnung genauso gefährlich wie Bestrafung sei, da beide jegliche intrinsische Motivation killen. Menschen wollen inspiriert und begeistert werden. So geht heute Excellence.

 
 
 
 
29.08.2019

Bundesrat verschärft die Klimaziele!

Bundesrat verschärft die Klimaziele!

Auch die Probleme der Biodiversität, der Pestizide, des Insektensterbens, des Mikroplastiks in der Umwelt oder die Verknappung der natürlichen Ressourcen wie Wasser, Boden und Rohstoffe bringen uns in Zugzwang, etwas zu tun.

Seit vielen Jahren bietet SAQ-Qualicon den Lehrgang Umweltmanager an, um mitzuhelfen, Risiken und Chancen im Umweltschutz zu sehen und den Unternehmen der Wirtschaft wie auch der Gesellschaft zu helfen, damit umzugehen.

Am 23. September 2019 startet erneut der Herbst-Lehrgang; am 20. April 2020 folgt der Frühjahrslehrgang. Sie bestehen jeweils aus einem Basiskurs Umwelt, einem Modul Umweltmanagement-Systemaufbau und einem Modul Interner Umweltauditor.

Analoge Basiskurse bieten auch die Partner Swissmem und PHW Bern an.



Am 26. September 2019 findet zudem bei SAQ-QUALICON in Olten ein Event mit Erfahrungsaustausch statt (UM-Insider-Forum); diesmal zum Thema Klima und CO2.


 
 
 
 

Kontaktaufnahme

 
 
Dr. Markus Braun
 

Dr. Markus Braun
Produktmanager Umweltmanagement

 
 
 
 
 
 
23.08.2019

Neu im Angebot: CAS Unternehmensentwicklung

Neu im Angebot: CAS Unternehmensentwicklung

Das CAS Unternehmensentwicklung. Alles, was Sie schon immer über Arbeitspsychologie, und Veränderung durch Digitalisierung wissen wollten. Nichts Menschliches ist Ihnen mehr fremd. Sie haben im Thema Qualität den Ausbildungsgipfel erreicht und möchten nun den nächsten Karriereschritt in Angriff nehmen.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz).

Nächster Start: 31. Januar 2020

 
 
09.07.2019

Verbesserung durch Umkehr. Was die Tarte Tatin und den "Flipped Classroom" verbindet.

Verbesserung durch Umkehr. Was die Tarte Tatin und den "Flipped Classroom" verbindet.

Bei der Tarte Tatin steckte angeblich ein Versehen dahinter: in amouröser Verwirrung vergass Stéphanie Tatin, den Teig in die Pfanne zu geben. Als sie ihr Missgeschick bemerkte, legte sie kurzerhand den Teig über Butter, Zucker und Äpfel, die bereits im Rohr schmorten. Heraus kam eine Delikatesse, die umgekehrt gebacken besser als jeder herkömmliche Apfelkuchen war.

Beim “FlippedClassroom” steckt kein Versehen hinter der Verbesserung durch Umkehr. Dafür jede Menge Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und das stetige Streben, unsere Teilnehmer noch besser zu befähigen und für ihren Alltag fit zu machen.

Im “Flipped Classroom” drehen wir althergebrachte Lernmuster um: erst die Hausaufgaben, dann kommt der Unterricht. Unser neues methodisch-didaktisches Konzept gibt den Teilnehmenden viel mehr Freiheit und Flexibilität. Grundwissen wird gelernt, wann und wo Sie dafür Zeit haben - zu Hause im Liegestuhl oder unterwegs in der Bahn.

Youtube-Tutorials, Onlineartikel und Videos sorgen dabei für abwechslungsreiches Lernen – so hat unser Hirn das gern. Im Unterricht können Sie dann mit den anderen Teilnehmenden und Dozenten sofort mitten ins Thema hineingehen, trainieren, üben, ausprobieren. Ohne lange Vorrede. Der Dozent steht dabei nicht mehr vorne am Pult und doziert, sondern begleitet die Teilnehmenden als Coach in Workshops beim Erarbeiten von konkreten Praxisbeispielen und Anwendungen.

 
 
Methodisch-Didaktisches Konzept
 
 
Gruppenarbeit an methodisch-didaktischem Konzept
 
 

Wir bei der SAQ-QUALICON sind nicht die Einzigen, die dieses Konzept zeitgemäss und likeable finden. Auch Professor Ernst Hafen ist Fan vom «Neuen Lernen» und beschreibt das, was Sie bei uns erleben, in einem Interview in der Sonntagszeitung.

 
 
11.06.2019

Achtung: Business Excellence Coaches haben wieder Saison!

Achtung: Business Excellence Coaches haben wieder Saison!

Susan Conka
SAQ-QUALICON

 
 
 
 
06.06.2019

Fertig zum Abheben!

Fertig zum Abheben!

 
 

Kontaktaufnahme

 
 
Susan Conka
 

Susan Conka
SAQ-QUALICON

 
 
 
 
04.06.2019

Chancen für die Schweiz

Chancen für die Schweiz

Unser Wohlstand in der Schweiz verursacht eine Umweltbelastung, welche in den neunziger Jahren zu 56% im Ausland und zu 44% im Inland lag. Fünfzehn Jahre später sind dieselben Zahlen: 73% im Ausland und 27% im Inland. Das heisst, wir sind in der Schweiz sauberer geworden, aber auf Kosten des Auslandes. Da Umweltprobleme kausal mit Krankheitssymptomen einhergehen können, haben wir auch solche «exportiert». 

Wir haben das technische Wissen, weltweit mehr Umweltschutz zu betreiben.

 
 

2. Finanzplatz Schweiz

 
 

Die Schweiz emittiert pro Jahr ungefähr 50 Millionen Tonnen CO2. Berücksichtigt man den Lebensweg von Produkten, das heisst vor- und nachgelagerte Produktionsbereiche, erhöht sich der Ausstoss um etwa einen Faktor 3. Der Einfluss des Finanzplatzes Schweiz auf den weltweiten CO2-Ausstoss liegt aber 20 Mal höher; der Einfluss ist somit ein Mehrfaches höher, als unser direkter Ausstoss in der Schweiz.

Wir haben den finanziellen Einfluss, weltweit mehr zu tun.

 
 

3. Ressourcenhandel durch die Schweiz

Die Schweiz (respektiven in der Schweiz ansässige Unternehmen) ist weltweit einer der relevantesten Händler von natürlichen Ressourcen. Je nach Rohstoff laufen 20-65% des Welthandels über Schweizer Unternehmen. Die damit verknüpfte Umweltauswirkungen sind ebenfalls fast 20 Mal so gross wie die Umweltbelastung des gesamten Schweizer Konsums.

Wir haben die Macht, auch in diesem Bereich weltweit mehr Einfluss zu nehmen.

 
 

4. Ökologischer Fussabdruck in der Schweiz

Der ökologische Fussabdruck liegt in der Schweiz bei drei Erden, doppelt so hoch wie im Durchschnitt auf der gesamten Welt und dreimal so hoch, wie die Erde ertragen würde. Das heisst, jeweils etwa Ende April eines Jahres haben die SchweizerInnen die natürlichen Ressourcen jeweils aufgebraucht, welche ihnen fairerweise zustehen würden; dies ist auch bezüglich der sozialen Verantwortung fraglich. Zu sehen ist auch, dass wir 35% der produzierten Nahrungsmittel dem Abfall zuführen (food waste).

Wir haben ein überdurchschnittliches Potenzial, die Belastungen selber zu reduzieren.

 
 

5. Das Schweizer Bildungssystem

Die Schweiz geniesst mit dem dualen Bildungssystem weltweites Ansehen. Und die Hochschulen der Schweiz gehören weltweit zu den angesehensten, so zum Beispiel die ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule), welche auf dem europäischen Festland im Ranking der Hochschulen Platz 1 einnimmt. Wir haben bedeutende Möglichkeiten, weltweit mehr Einfluss für die Nachhaltigkeit durch Aus- und Weiterbildungen zu nehmen. 

Die Schweiz gehört zu den innovativsten Ländern der Welt.

 
 

Praxisnahe Weiterbildungen in Umweltschutz, sozialer Verantwortung und Nachhaltiger Wirtschaft

Seit vielen Jahren bietet der Wirtschaftsverband Swissmen den Basiskurs für Umweltbeauftragte an; und SAQ-QUALICON führt den Lehrgang Umweltmanager/in durch. Seit 10 Jahren läuft an der PHW (Privaten Hochschule Wirtschaft) der Studienlehrgang CAS in Eco Economics – Nachhaltige Wirtschaft.

Nun verbindet diese drei Institutionen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, um Synergien zu nutzen und den KundInnen optimale Möglichkeiten der Weiterbildung anzubieten. Die Kurse sind untereinander kombinierbar, die Module gegenseitig anrechenbar (s. Schema Ausbildungswege).

 
 
 
 

Kontaktaufnahme

 
 
Dr. Markus Braun
 

Dr. Markus Braun

Produktmanager Umwelt
Dozent Nachhaltige Wirtschaft

 
 
 
 
12.04.2019

Der Tausendsassa

Der Tausendsassa

Ich selbst. Splerin.ch Ich schaue nicht gerne andere an, ich will meine eigene Kunst machen.

 
 

Welches war der beste Rat, den Sie in Ihrem Leben bekommen haben und von wem?

«Trust but verify» von einem Master Black Belt, einem guten Kollegen.

 
 

Ein Missgeschick?

Beim Mischen von Epoxidharz habe ich mich mal um den Faktor 10 verrechnet. Bei der raschen Kühlung mit Wasser entstand aus dem Werkstoff dann ein schönes Kunstwerk.

 
 

Was ich sonst noch sagen möchte

Man hat im Job nie genügend Zeit, um es richtig zu machen, aber immer genügend Zeit, um es nochmals zu machen. Deshalb mache ich DMAIC. Solange ich die Hauptursache nicht gefunden habe, weiss ich nicht, was ich verbessern soll.

 
 

Meine Lebensweisheit

Ich werde täglich dümmer. Wenn ich mein Wissen durch das Wissen teile, das heute auf der Welt herrscht, dann werde ich jeden Tag relativ dümmer. So ist der Anspruch nach Allwissenheit obsolet.

 
 
 
 
 
 

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Zum LinkedIn-Profil von Guido Schaniel
 
 
 
02.04.2019

Können Sie noch besser werden?

Können Sie noch besser werden?
Grafik: A3-Report
 
 

Wie Verbesserung können Sie?

 
 
 
 
 
 
 
 

Wie erreichen wir wirksame Verbesserungen?

 
 

Der A3-Report ist eine der möglichen Methoden, um einen Verbesserungsprozess erfolgreich zu moderieren. Mit einem Team von an der Wirkung Interessierten und relevanten Fachleuten (ja, auch mit den kritischen) machen wir uns auf eine Reise:

  1. Analyse: Wir starten mit der Beschreibung des Problems und dessen Ursache.
  2. Nun können wir uns genau überlegen was wirklich besser werden muss. Wollen wir die Wirtschaftlichkeit (Effizienz) steigern oder unsere Ergebnisse (Effektivität) verbessern? Daraus leiten wir Wirkungsziele ab.
  3. Wo könnte eine Lösung für unser Problem gefunden werden? Kreativität ist nicht nur gewünscht, sondern gefordert.
  4. Wir wählen die beste Lösung aus. Und legen Massnahmen fest, um unsere Verbesserungsziele zu erreichen.
  5. Wir setzen diese Massnahmen konsequent um.
  6. Damit die Verbesserung auch nachhaltig wirksam ist, messen wir die Erreichung der Wirkungsziele.
  7. Dann legen wir weitere mögliche Verbesserungen fest.

Nun dreht sich unsere Verbesserungsspirale – es geht aufwärts!


 
 
 
 

Kontaktaufnahme

 
 
Dr. Beat Sägesser
 

Dr. Beat Sägesser
Senior Consultant

 
 
 
 
01.04.2019

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»

Diplomfeier «Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF»

Mit dem Titel "Das richtige Mass - Wann verleihen Medien unserem Leben Qualität?", appellierte die Gastreferentin, Frau Dr. phil. Eveline Hipeli, Kommunikationswissen-schaftlerin, Medienpädagogin, Autorin und Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zürich, an die Anwesenden: "Medien verleihen unserem Leben dann Qualität, wenn sie nicht unverzichtbar sind, wenn sie ein Werkzeug sind. Wenn wir diejenigen sind, die sie nutzen, und nicht die, die sie für unser Glück benötigen. Medien verleihen unserem Leben keine Qualität per se, sondern wir selbst verleihen unserem Leben Qualität. Durch die Art, wie wir Medien nutzen, oder eben nicht nutzen."

 
 

Wir gratulieren ganz herzlich

Das Schweizerische Institut für Betriebsökonomie SIB und die SAQ-QUALICON gratulieren den folgenden Studienabgängerinnen und -abgängern der Klassen NDS 18-1 zu ihrem eidgenössischen Diplom "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF":

 
 

Besondere Ehrungen

Eine Auszeichnung für herausragende Leistungen erhielten:

Reutlinger Christine (Klinik Pyramide am See AG, Zürich) für die besten Leistungsnachweise in Modul II, die beste Diplomarbeit sowie die beste Diplomprüfung.
Andreas Stephan (Credit Suisse AG, Zürich) für die beste Diplomarbeit.

 
 

Ausgewählte Diplomarbeitstitel

  • Analyse und Weiterentwicklung bzw. Neuentwicklung von regionalen Beratungsprodukten im Qualitätsmanagement.
  • Konzept zur Einführung der ISO 14001:2015 in das bestehende Managementsystem.
  • Wissenserhalt von explizitem und implizitem Wissen bei Mitarbeiterfluktuation und Teilzeit.
  • Erarbeitung Schulungs- und Einführprogramm neuer Mitarbeiter am Standort.
  • Konzept für die Prozessoptimierung der Prüfplanung.
  • Konzeption und Planung des QMS nach ISO 9001:2015 für den Betrieb.
  • Implementierung eines national einheitlichen QM-Systems (D-, F-, I-CH) inkl. LIMS Ausbau.
 
 

SAQ-QUALICON bietet einen 40-tägigen Studiengang "Dipl. Qualitätsmanager/in NDS HF" an. Das Studium richtet sich an Personen, die ihren nächsten Karriereschritt im Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement oder der Unternehmensentwicklung planen. Teilnehmende aus allen Branchen und Unternehmensgrössen schaffen ein vielfältiges und spannendes Lernumfeld mit hohem Praxisbezug.