21.03.2024

Bitte rechts swipen: Trainiere Dich für den Match von Innovation und Qualität

Am 23. April fin­det der Tag der Schwei­zer Qua­li­tät im Kur­saal in Bern statt. Die­ses Jahr steht der Qua­li­täts­tag un­ter dem Mot­to «In­no­va­ti­on - An­trieb der Schwei­zer Wirt­schaft». Wenn In­no­va­ti­on der An­trieb ist, wel­che Rol­le spielt dann Qua­li­tät für die Schwei­zer Wirt­schaft? Und wie steht es um die Be­zie­hung der bei­den?

Wenn man ein ex­ter­nes Au­dit vor­be­rei­ten muss oder gar in stark re­gu­lier­ten Bran­chen wie der Me­di­zin­tech­nik un­ter­wegs ist, kann schon mal der Ein­druck ent­ste­hen, dass Qua­li­tät eher die bö­se Stief­schwe­ster der In­no­va­ti­on ist, die mit an­ge­zo­ge­ner Hand­brem­se jeg­li­ches In­no­va­ti­ons­be­stre­ben ver­lang­sa­men möch­te. Nun wis­sen wir spä­te­stens seit Aschen­put­tel, dass solch schwe­ster­li­che Zwi­stig­kei­ten min­de­stens für ei­ne Sei­te mit blu­ti­gen Füs­sen en­den. Da­mit es nicht so­weit kommt, lohnt sich ein An­nä­he­rungs­ver­such: Der Tag der Schwei­zer Qua­li­tät wird qua­si ein Date von In­no­va­ti­on und Qua­li­tät sein, da­mit die bei­den sich bes­ser ken­nen­ler­nen. Un­ter an­de­rem wird die Neu­ro­wis­sen­schaft­le­rin und Un­ter­neh­me­rin Bar­ba­ra Stu­der er­zäh­len, wie In­no­va­ti­on im mensch­li­chen Hirn funk­tio­niert und wir von der SAQ-QUA­LI­CON wer­den zu­sam­men mit Bar­ba­ra ei­nen Work­shop an­bie­ten, wo man bei ei­nem In­no­va­tions-Par­cours er­le­ben kann, was In­no­va­ti­on mit dem ei­ge­nen Kör­per und dem ei­ge­nen Hirn macht.


Für al­le Qua­li­täts­fach­leu­te, die sich op­ti­mal auf die­sen Tag vor­be­rei­ten wol­len, ha­ben wir ein 3-Punk­te - In­no­va­tions-Trai­nings­pro­gramm zu­sam­men­ge­stellt (wir emp­feh­len, täg­lich 5 min zu trai­nie­ren):

1. Sorgt für Herzklopfen

Wie das geht? Tauscht Euch mit je­man­dem über ein Ge­fühl aus, das Ihr heu­te emp­fun­den habt: Die Be­geg­nung mit Eu­rem Traum­prin­zen, der Är­ger über den lär­men­den Nach­barn, die Ent­täu­schung über ein miss­lun­ge­nes Au­dit: Wie hat sich das an­ge­fühlt, wo ge­nau habt Ihr es ge­fühlt, wie hat sich das Ge­fühl auf Eu­er Ver­hal­ten aus­ge­wirkt? Je mehr wir über Ge­füh­le spre­chen, de­sto mehr und di­ver­ser ler­nen wir zu füh­len. Ge­füh­le lö­sen Agi­li­tät im Hirn und Ak­ti­vi­tät im Kör­per aus. Je mehr Herz­klop­fen Du hast, de­sto ge­sün­der lebst Du und de­sto bes­ser in­no­va­ti­ver wirst Du.

2. Du schämst Dich, über Deine Gefühle zu sprechen?

Da sind wir schon beim näch­sten Trai­nings­punkt: Hem­mun­gen ab­le­gen. Die Schweiz ist ja so­was wie ein Schla­raf­fen­land für Hem­mun­gen. Kaum ir­gend­wo ge­dei­hen Hem­mun­gen bes­ser als in ei­nem Um­feld, wo Men­schen sich dar­über Ge­dan­ken ma­chen, dass ih­re Nach­barn das Alt­pa­pier nicht mil­li­me­ter­ge­nau ge­bün­delt vor die Tür stel­len. Aber kei­ne Sor­ge, Du musst nicht aus­wan­dern, um Dei­ne Hem­mun­gen los­zu­wer­den.


Tan­ze und sin­ge je­den Tag ein biss­chen, ge­he sum­mend durch den Su­per­markt, läch­le frem­de Leu­te auf dem Weg zum Bahn­hof an, an­statt aufs Han­dy zu schau­en, schlit­te­re mal auf Knien durchs Bü­ro und jub­le laut, wenn Du ei­nen Er­folg hat­test und be­her­zi­ge den er­sten Trai­nings­punkt. So lässt es sich trai­nie­ren, Hem­mun­gen ab­zu­bau­en und mehr Platz für In­no­va­ti­on zu schaf­fen.



3. Sorge für kleine Veränderungen in Deinen Alltagsroutinen.

Stel­le Dei­ne Kaf­fee­tas­se an ei­nen an­de­ren Platz im Kü­chen­schrank, le­ge Dei­nen Stift auf die an­de­re Sei­te vom Pult, setz Dich im Bü­ro oder in der Pau­se auf ei­nen an­de­ren Platz – das al­les bringt Be­we­gung in Dei­ne Welt und macht Dich fit für In­no­va­ti­on.

Wenn Du noch mehr An­re­gun­gen für Dei­nen All­tag möch­test, be­su­che un­se­ren Work­shop «Wie funk­tio­niert In­no­va­ti­on im Hirn» am Tag der Schwei­zer Qua­li­tät.


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